Dienstag, 13. Februar 2018

Uttewalde-Wehlen-Bastei-Rathewalde

Einsatz- und Zielort: Parkplatz in Uttewalde

Vom Parkplatz geht es Richtung Dorf und weiter auf der Grundstraße, an einem alten Gasthaus vorbei und schließlich über einen unbefestigten Weg zu einer "Treppe" die steil hinunter zum Uttewalder Grund führt. Biegt man am Ende der Treppe links ab, kommt man zum Felsentor.

Auf meiner Wanderung wende ich mich nach rechts und komme zeitnah am Gasthaus "Waldidyll" vorbei. Der Weg ist breit und gut zu begehen, auch für Kinderwagen und Rollstuhl geeignet. Die einzige Hürde wären die Stufen von Uttewalde herunter.

Geht man weiter, kann man rechts und links am Weg hohe Felswände bewundern. Das hat etwas Märchen haftes. Der Weg durch den Uttewalder Grund ist sehr beeindruckend.

Wer ein wenig Abenteuer mag, der biegt vom Uttewalder Grund in den Teufelsgrund ab und nimmt den Rundweg durch die wilden Teufelsschlüchte und die Teufelskammer. Dort erlebt man schmale, niedrige Felsspalten und kleine Durchgangshöhlen.

Ich bin auf meiner Wanderung Richtung Wehlen vielen Menschen begegnet, allerdings war Wochenende. Bis Wehlen ist die Wanderung nicht sehr abwechslungsreich oder gar anstrengend, eher beruhigend, es gibt keine Höhen und Tiefen auf dem Weg selbst. Die Landschaft ist sehr schön, aber irgendwie etwas anders, als ich sie in der Sächsischen Schweiz bisher sah.

In Wehlen kann man die ehemalige Burg besteigen, die heute noch einen tollen Überblick über den Ort und die Elbe an dieser Stelle bietet. Nach einem kurzen Rundgang in Wehlen bin ich wieder zurück in den Uttewalder Grund und von dort bis zum Abzweig, der zur Bastei führt, gegangen. Vorher habe ich noch einen kurzen Abstecher auf dem Radweg, der auch dort beginnt, gemacht. Die Felsen, die sich da links und rechts vom Weg aufrichten, sind monumental, die haben mich wirklich beeindruckt. Allerdings führt der Radweg dann schnell in eine bewaldete Region. Ich bin zurück und zur Bastei abgebogen.

Der Weg zur Bastei ist aufsteigend und recht langwierig, aber gut zu bewältigen. Schrecklich waren nur die vielen Wanderer zum Wochenende, die auch da hoch liefen. Man kommt an der ehemaligen Gaststätte "Steinerner Tisch" heraus, die an schönen Tagen auch wieder einen kleinen Imbiss anbietet.

Die Bastei muss ich an so einem Tag, wo alles, was Beine hat, unterwegs ist, nicht besuchen. So bin ich also ich die entgegengesetzte Richtung abgebogen und nach Rathewalde gewandert. Der Weg ist schön, durch den Wald und nicht so gegangen. In Rathewalde habe ich mich dann abholen lassen.

An dem Tag habe ich beschlossen, hier eine Wanderung in den Amselgrund und nach Rathen zu planen und durchzuführen.

Outdoor  Oma







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